| Die Show
Nach dem großen Erfolg des Musicals "She Loves
You" über die Erfolgsstory der Beatles wollen die Macher Werner und Oliver Forster nun auch Freddie Mercury und Queen mit einer neuinszenierten Produktion Tribut zollen.
"THE VERY BEST OF QUEEN" heißt die neue Show, die dem Ausnahme-Musiker mit der enormen Stimmgewalt für seine Dienste an der Musikwelt gewidmet ist.
"THE VERY BEST OF QUEEN" ist eine spektakuläre Show über das Phänomen Freddie Mercury und die größten Erfolge von Queen. Erstklassige Musiker präsentieren ein Feuerwerk der größten Hits von Queen in einer einzigartigen Symbiose aus Musik- und Show-Elementen - ein Klangerlebnis der Extraklasse, das die einzigartigen Melodien auf magische Weise wiedergibt! Auch diesmal ist es den Produzenten gelungen, mit der Band
eine der besten Queen-Cover-Bands unserer Zeit zu gewinnen, die seit über 10 Jahren selbst eingeschworene Queen Fans beeindruckt. Allen voran der in Los Angeles lebende und in Kanada geborene Johnny Zatylny in der Rolle von Freddie Mercury. Er besticht durch seine fast schon unheimliche Ähnlichkeit in seinem Aussehen und seiner Stimme und sorgt mit seiner unverwechselbaren Bühnenpräsenz und der aufwändigen authentischen Garderobe für eine faszinierende und illustre Performance. Wo immer MerQury in den letzten Jahren im In- und Ausland auftrat, haben die fünf Ausnahmemusiker mit exzellenter Interpretation der Queen-Klassiker und individuellem musikalischen Flair Jung und Alt in Ihren Bann gezogen. Nicht umsonst ist MerQury die wohl gefragteste Queen-Tribute-Band der Welt.
Nach fast 13 Jahren, die seit dem Tod von Freddie Mercury vergangen sind, lässt die Forster-Produktion die Geschichte um die Erfolgsband Queen wieder neu aufleben: Über 25 Welthits mit dem legendären Queen-Sound, gespickt mit beeindruckenden Lichteffekten und temporeichen Auftritten machen diese Tribut-Show zu einem unvergesslichen Ereignis.
"THE VERY BEST OF
QUEEN" besticht durch seine authentischen Kostüme, beeindruckenden Lichtelemente und dem Queen typischen individuellen musikalischen Flair. Durch optische und akustische Perfektion, wird der ureigene Stil der zur Legende gewordenen Band derart perfekt dargestellt, dass man meinen könnte, dem Original nahe zu sein. Ein Muss nicht nur für Queen - Fans!
Freuen Sie sich auf eine mitreißende Hommage an eine der schillerndsten Musikgruppen unserer Zeit, bewundert und geliebt von Millionen Fans. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Tickets für dieses fulminante Showereignis!
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| QUEEN - Eine Erfolgsgeschichte
Alles begann im Jahre 1968 - die unbekannte Gruppe
"Smile" probt in dunklen Londoner Vorort-Kellern, während Gruppen wie die Beatles, Rolling Stones oder Jimmy Hendrix gerade im Begriff sind, Rock-Geschichte zu schreiben. Nach zahlreichen Misserfolgen hat der Kopf der Band, Tim Staffel die Nase voll, er verlässt die Band um Platz zu machen für einen gewissen
Farokh Pluto Bulsara, ein in Sansibar geborenes Kind persischer Eltern.
Aber auch unter dem neuen Bandnamen
"Queen" dauert es bis 1973, bis Talentscouts von TRIDENT und EMI auf das Quartett aufmerksam werden und ihnen schließlich einen Plattenvertrag geben. Zu dieser Zeit haben
Brian May, Roger Taylor, John Deacon und Freddie Mercury, wie er sich jetzt nennt, allerdings schon unzählige Gigs vor kleinem Publikum absolviert. Bereits damals war der eigene, unverwechselbare Sound zu erkennen. Ihr erstes Album
"Queen" sowie das im darauffolgenden Jahr erschienene
"Queen II" erreichte zufriedenstellende Verkaufszahlen. Aber erst mit ihrem dritten Werk
"Sheer Heart Attack" gelingt Queen der internationale Durchbruch. Die Auskopplung
"Killer Queen" klettert in den englischen Charts bis auf Platz 2, die Entwicklung zur absoluten Topband ist nicht mehr aufzuhalten.
Neben der Arbeit im Studio machen Queen vor allen Dingen bei ihren Live-Auftritten von sich reden. Die unglaubliche Ausstrahlung von Freddie Mercury, die seine Zuschauer förmlich in seinen Bann zieht sowie die Idee, dem Publikum mehr zu bieten als "nur" Musik wird von Fans und Presse gleichermaßen anerkannt. So beginnen die vier Musiker mit neuen Stilistiken zu experimentieren, bei jedem Song präsentiert man sich in neuen Outfits. Die Beleuchtung wird von Auftritt zu Auftritt aufwändiger und gigantischer, was darin gipfelt, dass Queen bei großen Tourneen durch die USA, Australien und auch Südamerika finanzielle Verluste verbuchen muss.

Aber auch auf anderen Gebieten ist Queen Vorreiter für die ganze Musikbranche:
"Bohemian Rhapsody", Mercury's MAGNUM OPUS ist eine geniale Mischung aus Rock und Oper. Vier Tempi-Wechsel und über 180 Vocal Overdubs in sechs Minuten sind aber noch nicht einmal das Skurrile an diesem Song. Als erste Band hat man ein Video aufgezeichnet, ohne sich dessen bewusst zu sein, die erste Video-Single auf den Markt gebracht zu haben. Übrigens hält sich
"Bohemian Rhapsody" allein in England 9 Wochen auf Platz eins.
Legendär sind aber nach wie vor die Live-Auftritte der Band. So steht Queen 1976 im Londoner Hyde Park 180.000 Fans gegenüber, im Madison Square Center in New York, der damals größten Halle der Welt, spielt man vor 24.000 begeisterten Fans. Zur Presse hat Queen in dieser Zeit ein eher gespaltenes Verhältnis, nach wiederholten Trennungsgerüchten kündigt man eine öffentliche Pressekonferenz in einem Radstadion an. Alles was die Reporter und Fotografen zu sehen bekommen sind allerdings 65 nackte, radfahrende Mädchen.
1981, mittlerweile kann man eine beachtliche Liste von weltbekannten Songs wie
"Another One Bites the Dust", "We are the
Champions" oder "Somebody to Love" vorweisen, feiert Queen ihr 10jähriges Jubiläum. Das Album
"Greatest Hits" kommt auf den Markt und überrascht mit der Single
"Under Pressure", aufgenommen mit David Bowie. Am 28. Februar gibt Queen ein Konzert in Südamerika, das vom Fernsehen live gesendet wird, 35 Millionen an den Bildschirmen werden Zeugen dieser Übertragung. Einige Konzerte in England indes müssen unter kuriosen Umständen abgesagt werden: Wegen des Papstbesuches sind sämtliche chemischen Toiletten im Königreich ausgebucht.
Neben vielen Solo-Projekten der vier Musiker findet man sich in den nächsten Jahren trotzdem regelmäßig zu Studio-Aufnahmen zusammen. Songs wie
"Radio GaGa", "I want to break free" oder auch
"Crazy little thing called Love" erobern die Spitzenplätze der internationalen Charts. Am 13. Juli 1985 tritt Queen neben anderen Stars der Musik-Szene beim
"Live-Aid"-Konzert im Londoner Wembley Stadion auf und gilt selbst bei den distanzierten Kritikern der Presse als Band des Abends.
Auf "Who wants to Live forever", einem Song aus dem Soundtrack des Kultfilms "Highlander" ließ Freddie Mercury in seinem zweiten Soloprojekt
"Barcelona" folgen. Zusammen mit Montserrat Caballé nahm er den offiziellen Song der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona auf und erfüllte sich damit einen Lebenstraum.
1991 nimmt Queen ihr letztes Album mit Freddie Mercury auf. "Innuendo" erscheint im Februar, danach gibt es ständig Gerüchte um eine angebliche schwere Krankheit des Ausnahme-Sängers. Im November teilt Freddie Mercury auf einer deswegen einberufenen Pressekonferenz mit, dass er an Aids erkrankt ist. Bereits einen Tag später müssen die Medienvertreter über den Tod des Front-Manns berichten, dessen stark geschwächter Körper sich von einer Lungenentzündung nicht wieder erholen konnte. Die letzte Auskopplung
"The Show must go On" des Innuendo-Albums erfährt damit eine unfreiwillige, geänderte Bedeutung.
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