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INFO
A
Music & Dance Experience
- Live from
Cuba -
Nach über 250.000
begeisterten Besuchern in über 25 Ländern mit
über 150 Shows, kommt nun „Pasión de Buena
Vista“ im Winter 2010 zurück nach Europa!!!
Heiße Rhythmen, mitreißende Tänze, exotische
Schönheiten und traumhafte Melodien führen Sie
durch das aufregende Nachtleben Cubas. „PASIÓN
DE BUENA VISTA“ entführt Sie auf die Straßen der
karibischen Insel und vermittelt Ihnen pure
kubanische Lebensfreude. Eine 10-köpfige
Live-Band von alt eingesessenen kubanischen
Unikaten, in Cuba umschwärmte Sänger und Tänzer
der Extraklasse sowie eine einzigartige
Bühnenkulisse mit atemberaubenden Projektionen
werden Sie mit dem Humor und dem Temperament
Cubas anstecken ...
Wenn es etwas gibt, das die cubanische
Mentalität am besten widerspiegelt, so ist es
die Musik. Heute in aller Welt bekannte
Musikstile wie Rumba, Mambo, Cha-Cha-Cha und
Salsa haben ihren Ursprung in vier
Grundelementen. Außer Klanghölzern und Trommeln
finden sich hier keine weiteren Instrumente.
Unter Zugabe von melodischen Instrumenten
entwickelte sich die heute kommerzialisierte
Form des Rumba sowie weitere Modetänze wie der
Mambo. Aus dem „Son“, der an einem Wechselgesang
zwischen Sänger und Chor zu erkennen ist,
entwickelte sich der heutige Salsa. Der „Danzon“
wurde lange Zeit von der Oberschicht nicht
akzeptiert, ist heute jedoch der beliebteste
Tanz in Cuba. Aus ihm entwickelte sich der
Cha-Cha-Cha. Bei dem „Trova“ sangen reisende
Sänger traurige und schöne Balladen. Die Texte
wurden in der Zeit der Revolution thematisch
verändert und als Propaganda gebraucht. Später
fanden die Musiker wieder zu ihren
ursprünglichen Themen zurück.
Das, was Cuba-Reisende heute als cubanische
Musik wahrnehmen, ist also eine Synthese
afrikanischer Perkussion und Rhythmen mit
spanischen Coplas und ihrer Instrumentierung.
Der Son ist dabei eindeutig der
Publikumsliebling. "Erfunden" wurde er von den
Zuckerarbeitern in Santiago in den 20er Jahren.
Anfangs war er ein Stück für 3 Personen,
begleitet von der spanischen und
lateinamerikanischen (drei Doppelsaiten)
Gitarre. Claves und Maracas bildeten den
Rhythmus. Erst mit der rasanten Verbreiterung
des Sons kamen auch mehr Instrumente hinzu: der
Holzbass, Bongos, die Marimbula (Resonanzkörper
mit Metall-Lamellen) und in den 40er und 50er
Jahren Trompeten aus der amerikanischen
Bigband-Tradition. So entsteht ein komplexes,
polyrhythmisches Klanggebilde, das sich für
europäische Ohren zuerst wie ein heilloses
Durcheinander anhört, später aber fasziniert und
den Hörer in seinen Bann zieht.

MEHR INFOS
http://www.pasion-de-buena-vista.com/
MEDIENPARTNER
www.lt1.at
www.liferadio.at
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